Schreiben wird als leicht empfunden,

wenn es mit viel Geld verbunden.

Gemälde: Spitzweg - Der arme Poet

Philosophie und Credo

Seriöser Journalismus: Meine Arbeit bei der "Nürnberger Zeitung" hatte mich in der frühen Über­zeugung bestärkt, dass ein seriöses Arbeiten im Journalismus nicht unbedingt zu trockenen Resulta­ten führen muss, sondern durchaus zu verbinden ist mit einem populären Stil, ebenso wie umge­kehrt der Versuch, von einem möglichst breiten Publikum verstanden und goutiert zu werden, nicht zwingend einen Verzicht auf Seriosität in Recherche und Berichterstattung nach sich ziehen muss.

Praxisorientierte Forschung: Diesem Topos war entsprechend auch meine Magisterarbeit über die Berichterstattung der Berliner Presse über die umstrittene Volkszählung im Jahr 1983 gewidmet, die von Prof. Dr. Alexander von Hoffmann an der FU Berlin mit der Note "sehr gut" bewertet wurde.

Verständliche Texte: Verstanden - und möglichst auch goutiert - werden möchten auch technische und wissenschaftliche Texte. Deshalb widme ich mich seit 2011 als Science Coach neben dem Inspirieren, Korrigieren und Lektorieren wissenschaftlicher Texte von Studenten, Doktoranden und wissenschaftlichen Mitarbeitern auch dem Übersetzen und Erläutern von Werken jener Kollegen, die eher dem Hermetischen denn dem Populären zugeneigt sind.

Anschauliche Dokumentationen: Seit Oktober 2012 umfasst mein Bemühen um Verständlichkeit und Anschaulichkeit auch Texte - und Bilder - des Alltagsgebrauchs wie etwa Gebrauchsanleitun­gen und Online-Hilfen. Mein altes Credo, wonach sich Seriosität und Popularität nicht per se wider­sprechen, soll nun auch meine Arbeit als Technischer Redakteur leiten.

Unterhaltsame Webseiten: Dass man mit der Seitenbeschreibungs-Sprache HTML und deren Schwestern CSS und JavaScript nicht nur hanebüchenen Unsinn anrichten kann, wie täglich im Internet zu bewundern, sondern auch seriösen Blödsinn, soll diese meine Website belegen.